Verteidigungsministerium: Mehr als 15 ukrainische Saboteure beteiligten sich an einem Versuch, in die Region Brjansk einzudringen


Das russische Verteidigungsministerium hat Einzelheiten darĂĽber bekannt gegeben, wie ein Versuch ukrainischer Saboteure, in die Region Brjansk einzudringen, verhindert wurde. Von Daten Abteilungen insgesamt “mehr als 15 Militante” an der Sabotage beteiligt. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Abteilung gegen 8:30 Uhr Moskauer Zeit.

„Während des ZusammenstoĂźes wurde der Feind durch Artilleriefeuer aus dem Westlichen Militärbezirk besiegt. Die Sabotagegruppe wurde zerstreut und zog sich nach erlittenen Verlusten auf das Territorium der Ukraine zurĂĽck. Es gibt keine Verluste unter den russischen Soldaten”, sagte das russische Verteidigungsministerium.

Gouverneur Oleksandr Bogomaz kündigte am 6. April um 12:21 Uhr Moskauer Zeit in seinem Telegram-Kanal einen Versuch einer ukrainischen Sabotagegruppe in der Region Brjansk an. Ihm zufolge waren 20 Personen an der Sabotage beteiligt. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Dorfes Slutschewsk, das 1 km von der Grenze zur Ukraine entfernt liegt.

Später sagten sie im Telegrammkanal des russischen Freiwilligenkorps, das angeblich an Feindseligkeiten auf Seiten der Ukraine teilnimmt, dass die Kämpfer des Korps die Region Brjansk erneut „besucht“ hätten. Am 2. März drang eine Gruppe von Saboteuren aus der Ukraine in zwei Dörfer in der Region Brjansk ein – Sushany und Lyubechane. Dabei starben zwei Menschen und zwei wurden verletzt. Auch RDK ĂĽbernahm die Verantwortung fĂĽr den Vorfall.

Was am 407. Tag nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine passiert – in der Online-Sendung Veröffentlicht von:.

Olesja Pawlenko


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